Aktuelles zur Unterstützungseinheit Sonderlagen            

2011

Am 08.10.2011 fand die diesjährige Herbstübung der freiwilligen Feuerwehr Kirchzarten statt. Auf Einladung der Feuerwehr nahm auch das DRK an der Übung teil.

Die Schadenlage war wie folgt.

Ein LKW mit Gefahrgut kam auf der Höllentalstraße direkt an einer Brücke ins Schleudern und fuhr direkt in die Leitplanke. Ein entgegenkommender PKW, der mit zwei Personen besetzt war, versuchte auszuweichen und kam dabei seitlich von der Straße ab, stürzte über die Böschung hinab und kam auf der Seite liegend zum stehen. Ein weiterer PKW, mit vier weiteren Personen besetzt, konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf den LKW auf.

Bei einer Schadenslage dieser Art sieht die Alarm und Ausrückordnung des DRK vor, dass “Modul Erstversorgung“ zu alarmieren, was um 15:11 Uhr geschah.

Somit rückte das “Modul Erstversorgung” bestückt mit

dem Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-SAN) mit 4 Helfern vom Ortsvereines Stegen,

zwei Mannschaftstransportwagen (MTW) mit 11 Helfern des Ortsvereines Zarten und

dem MTW für Technik und Sicherheit mit 3 Helfern vom Ortsvereines Buchenbach aus.

Im Verlauf der Übung konnte mehrfach demonstriert werden, dass das zusammenwirken von Feuerwehr und DRK sehr gut funktioniert. 

(Text und Bilder DRK Zarten)

http://www.badische-zeitung.de/kirchzarten/feuerwehrpraxis-aus-naechster-naehe



übung

übung

22.09.2011 Am Dienstabend der UE Sonderlagen in March, werden die Planungen für den anstehenden Besuch von Papst Benedikt vorgestellt, neben dem ÜManV Konzept auch die Planungen der eigentlichen Veranstaltungen. Im Falle eines Einsatzes wird die Einheit das Modul DekonV der FW Freiburg betreiben. 

20.07.11 Am 9.8 findet wieder eine Dekon-V Einweisung auf dem Gelände der FW Freiburg statt, wir sind als Unterstützungseinheit auch teil der Komponennte Dekon-V der FW Freiburg Abteilung 18 und stellen Material und Personal für den AB-Dekon-V zur Verfügung. Unsrere Einheit befindet sich noch in der Schulung für dieses Modul.

29.06.11 Im Dienstabend der UE Sonderlagen wurden aufgrund der Umstrukturierungen die neuen Ernennungsurkunden von Verbandführer Peter Rombach an die Führungskräfte übergeben. Per Handschlag wurden sie nun mit der Führung beauftragt.
Die Führungskräfte im einzelnen:
Jonas Engesser und Alexander Jacobs GF Führung
Manuela Schweizer und Ralf Schlegel GF Erstversorgung
Markus Mailänder und Ralf Schlegel Modulführer Transport
Thomas Baumann und Michael Schrödel GF Betreuung
Florian Mutter stv. GF Betreuung
Mathias Löffler GF Technik und Sicherheit

Allen Kollegen einen guten Start in das Neue/Alte Amt.


02.06.11 Der GW San und der Stegener KTW Typ-B stehen an Christi Himmelfahrt der Öffentlichkeit auf dem Kappler Dorfplatz zur Besichtigung zur Verfügung. Die Bevölkerung kann sich hierbei ein Eindruck verschaffen, wie der moderne Bevölkerungsschutz ausgestattet ist.

16.04.11 Das Modul Transport war beteiligt an der Übung des KV Müllheim in der Helios Klinik. Angenommen wurde ein Brand im Klinikbereich. Während  die Erstversorgung aus Müllheim kam, stellte die UE Sonderlagen, die Einsatzeinheit I und Einsatzeinheit II jeweils ein Modul Transport.

14.04.11 Der zweite Dienstreff der kompletten Einheit konzentrierte sich um das Thema Dekontamnation von Verletzten, und den Aufbau des Dekon-V Moduls des Landes in Freiburg, sowie die Zusammenarbeit hier mit der FW Freiburg Abteilung 18.  

04.04.2011 Aufgrund des Freiburg Marathons waren das Modul Transport der UE Sonderlagen wie auch Teile des Moduls Erstversorgung im Einsatz. 

24.02.2011Der gemeinsame Dienstreff der gesamten Einheit stand unter dem Motto Basiswerte beim Patienten. Julian Haupt erklärte anhand von Beispielen das Zustandekommen der Werte Puls, BZ und Blutdruck und erläuterte die kritschen Grenzen der einzelnen Werte. trage

Das Modul Erstversorgung übte im Februar gemeinsam den Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden AED Geräten.  Im Februar steht eine kleine Übung des Moduls an. 

2010

Einsatz der Unterstützungseinheit Sonderlagen bei der Tunnelübung am 06.11.2010

Die Unterstützungseinheit Sonderlagen, mit ihren Bereitschaften Oberried, Buchenbach, Zarten, Umkirch und Stegen übte am Samstag morgen mit anderen Einheiten, den Einsatzablauf bei einem fiktiven Brand im Schützenalleetunnel. Angenommen war, dass ein LKW im Schützenalleetunnel Fahrtrichtung Kirchzarten Feuer fängt. Bei einem solchen Ereignis werden in der Rettungsleitstelle gleich mehrere Einheiten an den Einsatzort entsendet, neben der Berufsfeuerwehr Freiburg und der freiwilligen Feuerwehr Kirchzarten, kommen mehrere Kräfte des Roten Kreuzes zum Einsatz, um verletzte und unverletzte Personen zu versorgen. Als am Samstag um kurz nach 4 Uhr morgens die Meldeempfänger schrillten galt es für das DRK Kräfte aus dem Dreisamtal in der Emil Thoma Schule eine Sammelstelle für unverletzte Personen schnellstmöglich einzurichten. 33 Einsatzkräfte konnten innerhalb kurzer Zeit eine Turnhalle in eine Sammelstelle verwandeln und betreiben, während die Feuerwehren sich um die Brandbekämpfung und Rettung der Personen aus dem Tunnel kümmerten. Hierbei wurden auch der neue Gerätewagen Sanitätsdienst und die beiden neuen Krankentransportfahrzeuge eingesetzt und beübt. Im Laufe der Übung wurden alle Fachdienste des DRKs eingesetzt, die Führungskräfte konzentrierten sich auf den korrekten Einsatzablauf, währen die Betreuungsgruppe sorgsam alle Patientendaten protokollierten und sich um die betroffenen Personen kümmerte. Die Sanitätsgruppe stand für etwaige Verletzte in der Emil Thoma Schule bereit und die Technik und Sicherheitsgruppe aus Buchenbach, sorgte für die Ausleuchtung des Vorplatzes und kümmerte sich um die Absicherung der Einheit im Einsatz. Alles wurde von den Gruppen schnell und koordiniert abgearbeitet, sodass die Übung mit einem positiven Ergebnis beendet werden konnte. 

Bild

Bild2

09.10.2010 Die UE Sonderlagen, stellte für die Landkreisübung in Breisach und Hartheim Übungsbeobachter und einen Übungsleiter, ausserdem einen Fahrdienst für Mimen und Beobachter zu den verschiedenen Schadensstellen. Schadenslagen waren ein Stolleneinbruch, eine Schiffskollision auf dem Rhein, ein Brand in einem Kieswerk und ein Kleinbus, welcher im Rhein versunken war. Die äußerst realistische Übung wurde von Feuerwehr, THW und DRK gemeinsam geplant, dargestellt und abgearbeitet. Das Modul Betreuung und Logistik kümmerte sich mit den Kollegen aus dem Hochschwarzwald um die Verpflegung aller 400 Übungteilnehmer und stellte ihre Schlagkraft ebenfalls unter Beweis.  


21.09.2010
Am Abend des 21.09 übte die UE Sonderlagen, die Verlegung der Einheit in
einem überregionalen Einsatz. Hierbei wurde die Schleife der UE
Sonderlagen alarmiert, die Bereitschaften meldeten sich bei der
„Übungsleitestelle“ auf Kanal 493 GU und bekamen verschiedene
Einsatzaufträge von Breisach- Gündlingen, bis nach Kirchzarten. Nach
Bearbeitung dieser, trafen sich alle Fahrzeuge in Umkirch an einem
Bereitstellungsraum. Dort wurde in das Thema motorisierter Marsch
eingewiesen und die Fahrzeuge entsprechend beflaggt. Der anschließende
Verband fuhr von Umkirch nach Gottenheim, nach Bötzingen und nach
Oberbergen. Anweisungen an die Fahrzeugführer wurde über 2m Gerät
gegeben. Der Marschverband, wurde um 22. 30 Uhr in Vogtsburg-
Oberbergen aufgelöst.

Beteiligt waren 7 Fahrzeuge der Einheit, und insgesamt 38 Personen der
UE. Am 18.11 erfolgt der nächste Dienstabend der kompletten Einheit. Das
Modul Erstversorgung trifft sich bis Dezember 14 tägig, um die Einweisung in
den GW San abzuschließen.
.

19.09.2010 Aufgrund des Amoklaufes in Lörrach, Markus Pflüger Straße bzw. St. Elisabeten Krankenhaus, wurde um 19.34Uhr das Modul Transport der UE Sonderlagen alarmiert. Die Fahrzeuge, konnten jedoch ohne Einsatz abdrehen. Eingesetzt wurden die beiden neuen Krankenwagen (KTW-B) aus Oberried und Stegen, zusätzlich noch der Organisationseigene KTW aus Oberried. In Stegen hielt sich der Gerätewagen Sanitätsdienst GW-San BW mit einer Mannschaft in Bereitstellung. Ingesamt waren 20 Helfer  der UE Sonderlagen involviert. Dies war der erste Einsatz der neuen Gruppe des Katastrophenschutzes im Dreisamtal. 

17.07.2010 Der GW San BW ist nun im Dreisamtal stationiert. Der erste Dienstreff mit dem Fahrzeug absolviert die SEG am 22.07.10 in Stegen, dort erfolgt die Einweisung der OV.
GW San

25.06.2010 Die Führungskräfte der Erstversorgungsgruppe, Transport, und Technik und Sicherheit, haben sich in  Stegen zu einer Besprechung getroffen, Thema war die zukünftige Ausrichtung der Einheit und die zukünftige Austattung der Einheit. Im Anschluss daran probte die SEG den Einsatzablauf mit der neuen Alarm und Ausrückeordnung der Einheit.  Um besser im Alarmfall miteinander arbeiten zu können, üben die Gruppen alle vier Wochen gemeinsam.

18.06.2010 Das Modul Erstversorgung wurde theoretisch und praktisch in der Wasserrettung durch das DLRG St. Peter unterwiesen. Die Helfer trafen sich dafür im Schwimmbad Kirchzarten.  Gezeigt wurde im Wasser beispielsweise der richtige Umgang mit dem Patienten und Rettungstechniken, sowie Gefahren der Wasserrettung.

12.06.2010 Die UE Sonderlagen übte zusammen mit der Feuerwehr Freiburg Abteilung 18 die Dekontamination von Verletzten ( Dekon-V) , in der vom Land beschafften Anlage, dabei setzten die Kräfte des DRKs Schutzanzüge und Atemschutzmasken ein. Für die Einheit war es die erste Übung in dieser Richtung. Durch die nähere Zusammenarbeit mit der FW Freiburg und die Integrierung der UE Sonderlagen in solch Fälle, wird es nicht das letzte Mal sein. Die Übung zeigte einige wichtige Abläufe einer Dekontamination.

DekonV
Bilder der BZ: http://www.badische-zeitung.de/grossuebung-der-katastrophenschuetzer-in-freiburg
Mannchaft


5+6.06.2010 Das Modul Transport mit beiden KTW waren am Tag der offenen Tür der FW in Breisach und stellten dort ihre Fahrzeuge aus.

21.05.2010 Das DRK Oberried darf nun als Teil des Moduls Transport heute Ihren neuen KTW Typ B in Empfang nehmen. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen FR-BS 8913 steht ab sofort in der DRK Garage Oberried und wird innerhalb der Unterstützungseinheit einegsetzt. Wir danken für dieses hochmoderne Einsatzfahrzeug, dass unsere Fahrzeugflotte nun tatkräftig unterstützt. 

18.05.2010 Die komplette Einheit  war an diesem Tag eingeladen zur FW Abteilung 18 der Freiburger Feuerwehr. Die Unterstützungseinheit  wurde in das System Dekontamination von Verletzten (Dekon-V) eingeführt, hier wird eventuell eine weitere Aufgabe der Einheit auf uns zukommen. Am 12.06 wird die Einführung durch eine praktsiche Übung weitergeführt.








09.05.2010 Die Unterstützungseinheit beschafft derzeit Kleidung für betroffene Personen z.B. nach Brandunglücken und Hygienesets. Die Ausstattung soll in March stationiert werden, beim Modul Betreuung und Logistik und kann dort von Einheiten im Land- und Stadtkreis angefordert werden.
Ausserdem können bei langandauernden Einsätzen die Kleidung und die Hygienesets auch von den Einsatzkräften genutzt werden.

Kleidung

Hygiene




19.04.2010 Die Bereitschaft Zarten erhält für den MTW der Erstversorgungsgruppe weiteres Material, nun ist im MTW und GW San die gleiche med. Basisausstattung, wa sein Zusammenarbeiten wesentlich erleichtert.  Hierzu gehört ein Notarztrucksack mit Pulsoxy und Sauerstoff, ein 5l Sauerstoffmodul, eine Tasche mit 5 Versorgungssets " Pro Patient", eine Sanitätstasche für Trägertrupps, sowie eine Kindernotfalltasche mit unterschiedlichen Beatmungsbeuteln.

Tasche

15.04.2010 Die Bereitschaft Stegen übte den Aufbau einer Patientenablage und die Versorgung von Patienten im KTW Typ-B

DRK Stegen im Einsatz

Drk

01.04.2010 Das Modul Erstversorgung war eingeladen bei der DLRG St. Peter und konnte einen Einblick in die Arbeit der Gruppe, und in den Wasserrettungsdienst erhalten. Insgesamt 25 Helfer der Schnelleinsatzgruppe informiertensich an diesem  Dienstabend über die DLRG.

DLRG

25.03.10 Das Modul Erstversorgung übte innerhalb einer Alarmübung den Einsatzablauf von der Alarmierung, über die Einsatzstellenabsicherung, bishin zur Einrichtung einer Patientenablage. Die Übung verlief gut und ist der Grundstein für weitere Übungen innerhalb der Dienstabende, die alle 4 Wochen stattfinden. 

25.02.10 Das Modul Erstversorgung übte praktisch den Einsatzstellenorganisation und die Absicherung der Einheit im Straßenverkehr, zum Einsatz kamen der MTW des Moduls und der Gerätewagen San.

Januar und Februar Die Unterstützungseinheit Sonderlagen ist mit ihrem Material und Personal auf verschiedenen sportlichen und kulturellen Veranstaltungen im Dienst mit ihren Bereitschaften. Z.b. auf der nordischen Junioren Weltmeisterschaft im Hochschwarzwald und Fasnetveranstaltungen rund um das Dreisamtal, Freiburg und das Umland.

Wir wünschen der Einheit und den Helfern, sowie ihren Familien für das Jahr 2010 Alles Gute. Das neue Jahr wird geprägt sein von der Umstrukturierung der Einsatzeinheit nach dem neuen ManV Konzept hin zu einer schnellen Unterstützungeinheit für Sonderlagen.

2009

26.11.2009 Die aktuelle Alarm- und Ausrückeordnung (AAo) für die SEG Gruppe ist beschlossen worden. Sie wird nun in den nächsten Wochen innehalb der Bereitschaften Stegen, Kirchzarten und Buchenbach eingeführt.

26.10.2009 Theoriedienstreff der gesamten Einheit zum Thema "Einsatzstellenabsicherung" in Stegen durchgeführt.

08.10.2009 Die Module Erstversorgung und Transport üben gemeinsam den Einsatzablauf an der Einsatzstelle

02.08.2009 Der KTW-2 der Einheit wurde bei der Venonale in und um Freiburg eingesetzt um in med. Notfällen auf der Strecke helfen zu können. Hierbei wurde auch der KTW der Einsatzeinheit 1 Freiburg Stadt eingesetzt. Bei einem kleinen Fahrradunfall abseits der Strecke konnten wir Erste Hilfe leisten.

16.06.2009 Das neue ManV Konzept des Landes ist im letzten Dienstabend der Einsatzeinheit vorgestellt worden, darin wurde die Umformung der Einsatzeinheit bekanntgegeben. Die EE wird aufgelöst und soll in eine Unterstützungseinheit Sonderlagen umgewandelt werden. Diese Einheit ist einmalig in Baden- Würrtemberg und soll neben der Erstversorgung von Patienten Sonderaufgaben wahrnehmen.

Kontakt


Peter Rombach

Führung
Im Gewerbepark 2
79252 Stegen

Tel.: 07661-989840
Mail: rombach@ue-sonderlagen.de

03-04.04.2009 Die Einsatzeinheit 3 Freiburg Land war am Freitag und Samstag beim Nato Gipfel im Behandlungsplatz 25 der Freiburger Hilfsorganisationen an beiden Tagen mit ihren Einsatzkräften Vorort in Rheinau bei Kehl. Am Freitag waren 14 Helfer der EE 3 im Einsatz am Samstag 13 Einsatzkräfte. Zusammen mit dem DRK Freiburg wie auch dem MHD Freiburg stellten wir einen BHP 25. Am Freitag stellten wir zusätzlich einen KTW-2 Typ B mit 2 Einsatzkräften und ein Technikmodul für den AB ManV in Freiburg Stadt mit 3 Einsatzkräften am Freitag und 5 Einsatzkräften am Samstag. Die Zusammenarbeitmit anderen DRK wie auch MHD Kräften funktionierte reibungslos, was auch auf die gute Ausbildung der Einheiten zurückzuführen ist.

Bilder: Ralf Schlegel DRK Stegen

12.03.2009

Katastrophenschutz in Stegen erhält vom Land neuen Krankenwagen

Das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Stegen hat einen neuen Krankentransportwagen erhalten, mit der Transport von zwei Patienten möglich ist. Das komplett ausgestattete Fahrzeug wurde am 12. März 2009 durch die beiden Zugführer Peter Rombach und Alexander Jacobs von der Landrätin Frau Störr-Ritter in Empfang genommen. Das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Stegen bekommt nun Ersatz für den 22 jährige Krankenwagen der seit Jahren treuen Dienst in Stegen tat. Stegen ist im Katastrophenschutz in eine Katastrophenschutzeinheit integriert, die landesweit zum Einsatz kommen kann, wo immer Hilfe benötigt wird. Hierfür erhalten diese Einheiten Unterstützung in Form von Fahrzeugen vom Land Baden- Württemberg die originär für den Katastrophenschutz verantwortlich sind. Es handelt sich hierbei um einen neuen Krankenwagen auf Mercedes Sprinter Basis. Das 3,8t schwere Fahrzeug ist eine völlige Neuentwicklung aufgrund der Umverteilung der Katastrophenschutzeinheiten im Land. Eine Neuentwicklung ist zum Beispiel die Verringerung der Anzahl der Liegendplätze von vier auf zwei, die eine adäquate Versorgung der Patienten im Behandlungsraum sicherstellt. Das neue Fahrzeug kann neben den Einsätzen des Katastrophenschutzes auch für Dienste und Einsätze des Ortsvereines eingesetzt werden. Neben einem Notfallrucksack komplettiert eine Kindernotfallausstattung das Fahrzeug. Den ersten großen Einsatz, werden die Stegner im Rahmen des Nato Doppelgipfels im Land haben, bei denen die Stegner mit ihrer Einheit mehrere Tage am Stück Vorort im Einsatz sein werden.


12.02.2009 Die Vorbereitungen auf den Nato-Gipfel in Kehl / Baden-Baden laufen auch bei uns auf Hochtouren, an mehreren Tagen wird die Einsatzeinheit 3 in diesem Bereich unterwegs sein.

25.10.2008 Herbstabschlussübung der FW Stegen und des DRK Stegen, angenommen wurde ein Brand in einem ehemaligen Rathaus, vier Verletzte wurden von der Feuerwehr gerettet und dem DRK übergeben. Das DRK stellte zwei Trägertrupps und baute mit dem GW-San eine Patientenablage auf.

18.10.2008 Herbstabschlussübung der FW Kirchzarten und des DRK Kirchzarten, das DRK probte hierbei den Aufbau einer Patientenablage und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr.

03.08.2008 Das Neue Konzept zur Bewältigung von einem Massenanfall von Verletzten und Erkrankten des Landes Baden-Württemberg ist fertiggestellt. Die Dateien finden Sie im linken Menü unter Informationen. Das Konzept strukturiert die Einsatzeinheiten in Modulen, ebenso wird es eine geringfügige Änderung in der Sanitätsgruppe geben. Zukünftig wird es Einsatzeinheiten Erstversorgung und Einsatzeinheiten Behandlung geben, beide Einheiten zusammen sollen einen BHP 25 betreiben können. Darüberhinaus kann aus der Einsatzeinheit Erstversorgung eine SEG-Erstversorgung (SEG-E) gebildet werden, diese Einheit wird den Rettungsdienst effizient unterstützen können.

01.06.2008 Wie auch schon bei der WM, werden jetzt bei der anstehenden EM verschiedene Bereitschaften die sanitätsdienstliche Absicherung der Public Viewing Aktionen in verschiedenen Gemeinden gewährleisten.

27.04.2008 Einsatzübung der Einsatzeinheit 4 Hochschwarzwald, unsere Einsatzeinheit unterstützte die Übungsleitung mit Verletztendarstellern.

19.04.2008 Einsatzübung der gesamten Einsatzeinheit 3 Freiburg Land und Einsatzeinheit 4 Hochschwarzwald in Titisee, angenommen wurde ein großes Zugunglück, Erstversorgte Patienten von Patientenablagen konnten aufgrund der größe des Ereignisses nicht direkt in Kliniken gebracht werden. Ein Behandlungsplatz 25 nach Vorgabe des Landesverbandes Baden wurde benötigt und von den eingesetzten Einsatzeinheiten aufgebaut. Es wurden 3 Behandlungszelte sowie ein Triage- und Ausgangsbereich aufgebaut. Die Gruppe Technik und Sicherheit baute eine autarke Stromverorgung auf und versorgte die Behandlungsbereiche mit Strom und Licht. Außerdem wurde eine Verkehrsführung am Behandlungsplatz aufgebaut.

 

12.04.2008 Einsatzübung der Schnelleinsatzgruppe Freiburg Land in der Friedrich Husemannklinik. Geübt werden sollte der Alarmplan der Klinik sowie die Taktik der Schnelleinsatzgruppe. Mögliche Fehlerquellen sollten entdeckt werden und das Zusammenspiel der Gruppe trainiert werden. Die Übung wurde so realistisch wie möglich gehalten, die zu versorgenden Patienten waren entweder Patienten der Fachklinik oder Mitarbeiter der Klinik. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte der Schnelleinsatzgruppe und der Betreuungsgruppe Kirchzarten im Einsatz, hinzu kommt der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) M. Mailänder aus Freiburg, sowie der der stv. Kreisbereitschaftsleiter M. Schrödel. Am Ende der Übung waren 5 Verletzte von der Feuerwehr übernommen und versorgt worden, und 10 unverletzte Betroffene betreut worden.

02.04.2008 Die Ausbildung der Mannschaft steht auch dieses Jahr wieder bei der Einsatzeinheit 3 ganz oben. Dieses Jahr sollen die ersten Fachkräfte für Lebensmittelsicherheit in der EE ausgebildet werden. 3 Eisatzkräfte werden dieses Jahr den Gruppenführerlehrgang besuchen, ein Zugführer nimmt an der einwöchigen Schulung zum Verbandführer im DRK Lehrinstitut Münster teil. Mehrere Einsatzkräfte aus dem Bereich Sanitätsdienst schließen dieses Jahr ihre Rettungssanitäter und Rettungshelferausbildung ab.

13-16.01.2008 Peter Rombach nimmt an der Ausbilderschulung zum Thema ABC-Grundausbilder an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler teil, und steht nun als Ausbilder im Bereich Atomar-Biologischer-Chemischer Risiken und Schutzmaßnahmen zur Verfügung.

2007

27.12.07 Der Umzug in das neue Vereinshaus ist beim DRK Stegen abgeschlossen, mittlerweile stehen nun alle drei Fahrzeuge in einer Garage, dieser angegliedert sind ein Umkleideraum und die Werkstatt, sowie eine Lager für das Einsatzmaterial. Der erste Einsatz wurde bereits ein Tag nach dem Umzug von der neuen Garage aus angefahren. Die Garage bietet nun ausreichend Platz für das gesamte Einsatzmaterial, im Obergeschoß des Gebäudes sind ein großer DRK Schulungsraum, ein Büro, sowie die Küche des DRK.

 

 

27-28.10.07 Fachdienstausbildung Teil 1 Technik und Sicherheit in Neustadt, an der 6 Teilnehmer aus Buchenbach teilnehmen.

01.10.07Die Zugführung arbeitet gerade an verschiedenene Alarmplänen zu verschiedenen Objekten im Dreismtal und in der näheren Umgebung. Erfaßt werden Jugendhäuser, Freizeitheime, Alten- und Pflegeheime, Kliniken und besondere Industrieanlagen. Die Informationen werden sämtlichen Bereitschaften und benachbarten Einheiten zur Verfügung gestellt.

09.09.07 Bald ist es soweit, der OV Stegen zieht um und somit ein Großteil der Sanitätsgruppe und die Führungsgruppe, untergebracht werden in der neuen Garage, der Gerätewagen, ein KTW-4 sowie das Führungsfahrzeug

Die drei Garagen ganz rechts, sind für unsere Einsatzfahrzeuge

30.06.07 Am Tag der offenen Tür der Uni-Klinik Freiburg stellten wir einen Behandlungsplatz als Versorgungskomponente für den Sanitätsdienst.

17.06.07 Im Rahmen der 1.Deutschen FW Meisterschaft und des Ultra Bike Marathon in Kirchzarten sind wir mit 2 Behandlungszelten im Zielbereich präsent.

19.01.07 Im Rahmen der Vorbereitung für das zu erwartende Sturmtief Kyrill wurden die Führungskräfte der Einsatzeinheit III Freiburg Land über die Lage informiert. Einen Einsatz der Einheit oder einer Teileinheit gab es allerdings nicht.

11.01.07 Die Zugführung nahm an der LNA/OrgL Sitzung in der Berufsfeuerwehr Freiburg teil.

2006

06.10.06 in der Bereitschaft Stegen wurde der Einsatzablauf beim Tunneleinsatz B 31 theoretisch und praktisch durchgeführt.

29 und 30.07.06 Die Einsatzeinheit war beim Brückenschlag 2006 in Breisach dabei und präsentierte ihre Fahrzeuge und Ausrüstung, Bilder hier!

12.06.06 ist Diensttreff der Einsatzeinheit III Thema war der Behandlungsplatz 25 den die Einsatzeinheit stellen will und die Anforderungen an die Fachdienstgruppen. Referent: Peter Rombach.

13.05.06 Die Zugführung war am Samstag, den 13.Mai 2006 bei der Katastrophenschutzübung als Schiedsrichter anwesend . Bilder der Übung

Desweiteren geht die digitale Alarmierung in die entscheidende Phase mehrere Modelle werden von der Zugführung gerade hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit getestet. Das Ergebniss soll spätestens am 12.Juni 2006 auf dem gemeisamen Dienstabend präsentiert werden.

28.03.06 Bericht über die Bereitschaften auf www.freiburg-schwarzwald.de

08.03.06 Die Zugführung nimmt an der OrgL und LNA Sitzung teil

15.02.06 Dienstabend in Buchenbach zum Thema Schlaganfall

12.01.06 Die Zugführung nimmt an der OrgL und LNA Sitzung teil

2005

21.12.05 Alarmeinsatz Bombenfund Freiburg erster Einsatz der kompletten Einheit

17.12.05 Der Arztruppwagen ist nun umgebaut und wird nun zum GW San, die Bereitschaft Buchenbach stellt heute ihr neues Einsatzfahrzeug in Dienst einen Mercedes Sprinter der in der Gruppe Technik und Sicherheit eingesetzt wird

10.11.05 Diensttreff mit dem Thema Notfallnachsorge und besondere Situationen beim ManV, eine Zusammenarbeit der Einheit mit dem Notfallnachsorgedienstes des Kreisverband Freiburg e.V. wird angestrebt, ein zweiter Teil der Fortbildung erfolgt im Frühjahr 2006.

08.11.05 Im Rahmen der Umstellung auf ein digitales Alarmierungssystem wird auch die EE III auf digital umstellen.

07.11.05 Der Arztruppwagen der EE III befindet sich nun im Umbau zum GW San.

Nach Rücksprache mit dem Bundesamt für Katastrophenhilfe wird ein Nachfolgemodell für den ATW nicht vor 4 Jahren kommen.

01.10.05 Einsatzübung Aufbau BHP und Notunterkunft

 

26.09.05 Tunnelfortbildung durch Dr. Frank Koberne Ltd. Notarzt und Peter Rombach ZF EE III

14.07.05 Materialkontrolle und Wiederholungsprüfungen der elektr. Betriebsmittel durch Elektromeister 18 Uhr in Stegen DRK Garage

Gleichzeitig machten die restlichen Helfer Fahrübungen mit den Fahrzeugen der Einsatzeinheit

27.06.05 Dienstabend der EE zum Thema KAB und die Neue Gruppe I und K des KV Freiburg, Treffpunkt 20 Uhr Sporthalle March Hugstetten

19.06.05 Die komplette San/Gruppe baut beim Ultra Bike Marathon in Kirchzarten zwei Behandlungsplätze auf. Im Einsatz sind beide KTW 4 sowie der Arztruppwagen aus Stegen, dieses Dienst ist gerade für Junge Helfer interessant, da hier das Fahrzeug mit seinem gesamten Material zum Einsatz kommt.

11.05.05 Dienstabend der EE zum Thema Sichtung und Triage

18.04.05 Die Bereitschaft Stegen nahm eine Materialprüfung am ATW vor, hier wurde Material ergänzt und neu bestückt.

15.04.05 Die Zugführung nahm an einer Übung der DRK Bereitschaften Buchenbach und St.Peter als Beobachter teil.

2004

20.09.04 Die DRK Bereitschaft Stegen ist Bundessieger bei den Bereitschaften des DRK!

Die Untestützungseinheit Sonderlagen ist als Einheit des Katastropenschutzes Baden- Würrtembergs 2009 gegründet worden, sie ging hierbei aus der Einsatzeinheit 3 Freiburg- Land hervor, welche durch die planmäßige Verringerung der Einheiten aufgelöst wurde.

Durch die zentrale Lage und der erhöhte Bedarf einer KatS- Einheit im Dreiländereck und der schlechten Zuführbarkeit von Katastrophenschutzkräften durch die französische Grenze und aufgrund der Topogrphie entschloss sich das Innenministerium eine solche Einheit im Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald zu gründen.


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Peter Rombach

Führung
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Mail: rombach@ue-sonderlagen.de

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